Sonntag, 13. März 2011

Hab diese Doku gesehen, auf Neles Blog gefunden: *klick*
Ich hab keine Bulimie, aber davon mal abgesehen, dass ich nicht kotze und mich nicht ritze (ja, ich weiss, darum gehts in der Doku -.-" - ich meine eher auf ihre Ängste und Gedanken bezogen), könnte ich das sein. Angsteinflößend. Mich hat das irgendwie mitgenommen, also erstmal danach gefressen, juhu! 1700kcal, besser als die letzten FAs, mir ist trotzdem schlecht. Ist schon etwas erbärmlich von mir, sich nach einer solchen Doku gleich Essen reintzuhauen?
Mein Psychiater meinte, dass er nicht wüsste, ob ich meine Krankheiten nicht mehr als Maxime, als als Mangel ansehe. Es ist keine Maxime für mich, es ist einfach nur ein Mangel an Hoffnung, da wieder rauszukommen.


Ich komm mit mir nicht klar, ich glaub langsam wirklich, dass meine Verklemmtheit das Einzige ist, das mich vorm totalen Absturz bewahrt.. sie hält alles beisammen... wie ein Netz. Nur was ist, wenn das Netz für den Inhalt zu klein wird? Immer mehr, immer mehr Scheiße. 

Das Gefühl, eine tickende Zeitbombe zu sein.

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Optimismus ist einfach nur noch anstrengend.

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Ich komm hier nie mehr ganz raus *broke*


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