Freitag, 10. Juni 2011

Ich bin da, herzlich Willkommen in meinem neuen Zuhause.

Meine Eltern haben mir beim umziehen geholfen, als sie gegangen sind und die Tür zugefallen ist.. ohje.
Schlechtes Gefühl, die nächsten Monate werden von Langeweile, Depressivität, Selbstzweifeln, Unsicherheit und Isolation geprägt sein. Aber here we go.
Ich lasse mich jetzt wirklich gern positiv überraschen.

Wo soll ich nur mit MIR hin? Für mich hab ich noch keinen Platz in der Wohnung zum Verstauen gefunden. Mist aber auch.

Kommentare:

  1. Erst mal schön wie eine kleine Oase einrichten. Es gibt so ein Sprichwort: "wie das Innen, so das Außen". Und umgekehrt kann das auch helfen.

    Dann ein herzliches Willkommen im neuen Heim :-)))))

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  2. Ines, ist schon alles so weit wie es geht eingerichtet, hatte trotzdem schon den ersten Ärger hier.. Die Fenster lassen sich nicht aufmachen, nur kippen, weil sie sich sonst aushängen. Hat mein Vermieter keinen Ton zu gesagt, schön auch.
    Das W-Lan ist auch schon mal zusammengebrochen.
    Mit Naivität und Gutgläubigkeit kommt man auf dieser Welt echt nicht mehr weit, das ist sowas von frustrierend und deprimierend.
    Manchmal glaube ich, meine Festung von Mauer um mich herum ist immer noch nicht groß genug, grade bei solchen Vorfällen.

    Lina, Dankeschön! Ich mag deinen Blog übrigens auch sehr!

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  3. doch, ich glaub es hat schon was gebracht. vielleicht nicht im sinne meiner essstörung, aber selbstwert und so... da hat sich schon was verändert. hab nochmal mit meiern therapeutin geredet, vielleicht wird ja doch alles gut. manchmal muss man nur die zähne zusammenbeißen :D

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  4. Das klingt nun wirklich nicht nach einem guten Start. Irgendwie bekommst Du immer irgendwelche Lebensaufgaben verpasst.

    Schau mich später noch in Ruhe bei Dir um, damit ich weiß, was bei Dir sonst noch so die letzten Tage passiert ist.

    Bis dann auf den nächsten Marmeladenkommentar Ines :-)))))

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