Sonntag, 31. Juli 2011

Foreplay is like beefburgers - three minutes on each side.

Hm.. irgendwie wars zwar echt nicht viel "Alkoholisches" (wenn man es denn als soetwas bezeichnen möchte), aber es war okay. Mir hat es geholfen!
Nachts ging dann allerdings gar nichts mehr, ich habe mich hingelegt, bisschen Kopfschmerzen gehabt, irgendwann aber eingeschlafen, um 3 wieder aufgewacht und.. ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.. Panik?? bekommen.. gehabt.. wie auch immer. Ich bin durch mein Zimmer getigert wie ne Bescheuerte.

Licht an, Licht aus, Fernseher an, hinlegen, hinsetzen, rumrennen, hinlegen, hinsetzen, auf den Fernseher konzentrieren, hinlegen, Licht an, hinsetzen, rumrennen, Licht aus, ...

Einfach absolut ruhelos und es hat sich wirklich beschissen angefühlt.. mein Kopf war am dröhnen!

Heute gehts mir dafür einigermaßen gut, ich fühle mich zwar nutzlos und ich gammel nur vor mich her, aber das richtig tiefe depressive Loch war heute noch nicht da.
Dafür hab ich auf der anderen Seite wieder mit dem Essen gekämpft, eigentlich wollte ich heute (uhu, mal wieder!) neu anfangen, hab mir mein kleines System ausgedacht und auch schön Motivation miteingebaut, aber es hat nicht sollen sein. 
Wenn sich in meinem Kopf zu viel um Essen dreht, geht nichts mehr. Ich bekomme den Gedanken und den damit verbundenen Druck irgendwie nicht mehr los, ohne dass ich etwas Esse. Besser gesagt VIEL esse und alle meine Konventionen breche. Einfach Kontrollverlust, ich muss dann wissen, dass da keine Grenze mehr ist. 

Irgendwie bescheuert... und so komme ich nie wieder auf ein einigermaßen ansehnliches Gewicht.
Ich meine - ich stehe auf verdammten 65kg, mein Ziel waren 50kg und mein bisheriges Tiefstgewicht 54. Es muss doch wieder zu schaffen sein? Was war damals anders, warum geht es heute nicht mehr so leicht?



1 Kommentar:

  1. genauso gehts mir mit dem essen auch! mit dieser grenze. besser hätte ich es nicht beschreiben können. und es stimmt wirklich, wenn sich alles nur noch ums essen dreht, dann geht nichts mehr und man verliert die kontrolle.

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